Leistungsspektrum

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen die Schwerpunkte unserer Arbeit vorstellen.

motorisch – funktionelles Training
hier geht es schwerpunktmäßig um die gezielte Verbesserung von:

– Grob- und Feinmotorik
– Kraft, Koordination und Ausdauer
– Sensibilität und Geschicklichkeit
– Training der Selbständigkeit im lebenspraktischen Bereich

psychisch – funktionelles Training
hier setze ich Programme zur Angst- und Stressbewältigung, das gezielte Erlernen von Entspannungsverfahren und gestalterische Techniken ein, um eine psychische Stabilisierung und Aktivierung zu erreichen. Ziel ist es immer, dass der Klient seinen Alltag wieder selbständig strukturieren kann und sich selbst besser wahrnimmt. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt hier darin, dass meine Klienten eigene Lösungen entwicklen und festigen können.

Entspannungsverfahren/Prävention
Diese Kurse sind in meiner Praxis oder in von Ihnen zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten möglich. Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Autogenes Training, Stressmanagement und gezieltes Achtsamkeitstraining ist für jede Altersgruppe möglich.

Hirnleistungstraining
Training der Handlungsplanung, Merkfähigkeit, Orientierung und Konzentration/Ausdauer, Hirnleistungstraining nach Franziska Stengel® und dem SimA Konzept

neuropsychologische Therapie
hier werden das Denken in allen Qualitäten (vor allem logisches Denken und Abstraktionsvermögen), die Handlungsplanung und – strukturierung, psychische Ausdauer und Strukturierungsfähigkeit entscheidend beeinflusst und verbessert.

sensomotorisch – perceptives Training
kommt vorrangig bei neurologischen Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems, also des Gehirns, des Rückenmarks und Nerven im Körper zur Anwendung.
Ziele sind hier die Verbesserung von:

– Körperhaltung und Körperwahrnehmung
– Gleichgewicht und Koordination von Bewegungsabläufen
– Sinneswahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung

als besondere Therapiemethode bei Schlaganfall und Handverletzungen setzen wir hier u.a. die Spiegeltherapie ein. Diese Therapieform benutzt besonders den Aspekt der starken visuellen Stimulation zur Bewegungsförderung.

Hierbei wird ein Spiegel so in der Körpermitte des Patienten platziert, dass Bewegungen des gesunden Arms durch den Blick in den Spiegel als Bewegungen des betroffenen Arms wahrgenommen werden. Dadurch ergibt sich eine optische Illusion: Es scheint so, als würde sich der gelähmte Arm auch bewegen. Diese Illusion scheint bestimmte Hirnareale zu aktivieren, die einen positiven Einfluss auf die Rehabilitation haben. So profitieren vor allem Patienten mit starken Gefühlsstörungen von dieser Therapie. Innerhalb klinischer Studien konnte gezeigt werden, dass sich die Empfindungen und Beweglichkeit des betroffenen Armes durch die Therapie deutlich bessern ließen.

Migränetherapie nach Kern

Im Rahmen einer ausführlichen Befunderhebung werden mögliche anatomischen Ursachen eines Migräneleidens heraus gefunden die dann mit sanften, physischen Maßnahmen gelöst werden können. Ziel dabei ist es, den Klienten schmerzfrei aus der Praxis zu entlassen. Bei Interesse wenden Sie sich an uns und lassen sich ausführlich beraten.

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